Wie eine kleine Geschichte mein Leben veränderte!

Vor einigen Jahren begann ich Bücher von Robert Kiyosaki zu lesen - nein - ich verschlang sie geradezu - so sehr fesselten mich die Inhalte seiner Bücher.

Warum?

Weil es in seinen Büchern um Themen geht, die mich zwar immer schon interessiert hatten, aber ich noch nie jemanden gefunden hatte, der es mir so beibringen konnte, sodass ich es auch verstand und anwenden konnte - es geht um unternehmerische und finanzielle Intelligenz.

Und das interessierte mich vor allem auch in meiner Eigenschaft als Osteopath.

 Als Osteopath bin ich seit über 40+ Jahren  im Gesundheitsbereich tätig.

Meine Aufgabe ist es also, Menschen zu helfen, dass es ihnen gut geht - und dabei spielt Information eine entscheidende Rolle.

Denn Gesundheit ist eine Frage von persönliche Entscheidungen, die wir jeden Tag treffen.

Um gute Entscheidungen zu treffen, brauchen wir verlässliche Informationen.

Und diese Informationen gebe ich den Menschen in Form von Online Kursen, Seminaren, Workshops, Publikationen, etc.

Schon früh erkannte ich, dass Gesundheit und finanzieller Wohlstand sehr viel gemeinsam haben.

Um beides beginnen sich die Menschen oft erst dann ernsthaft zu kümmern, wenn es weniger wird - wenn also der "Hut brennt".

 Lassen wir Robert Kiyosaki selbst diese Geschichte erzählen - aus seinem Buch "Der Cash Flow Quadrant".

Als ich 12 Jahre alt war, erzählte mir mein reicher Vater eine einfache Geschichte, die mich zu großem Wohlstand und finanzieller Unabhängigkeit geführt hat.

Es war die Art und Weise, wie mir mein reicher Vater den Unterschied zwischen der linken Seite des CashFlow Quadranten - "A" und "S" - und der rechten Hälfte, den Feldern "G" und "I" erklärt hat.

Dies ist die Geschichte:

Es war einmal ein malerisches kleines Dorf. Es lebte sich großartig dort - bis auf ein Problem: Es gab kein Wasser in diesem Dorf, ausser dann, wenn es regnete.

Um das Problem ein für alle mal zu lösen, setzten die Dorfältesten einen Vertrag für die tägliche Wasserzulieferung an das Dorf auf.

Zwei Freiwillige meldeten sich für diese Aufgabe und die Dorfältesten nahmen beide unter Vertrag.

Sie hatten das Gefühl, dass ein Wettbewerb die Preise niedrig halten und einen ständigen Vorrat an Wasser sicher stellen würde.

Der erste Gewinner des Vertrages, Ed, lief sofort los, kaufte zwei galvanisierte Eimer und begann den Weg zum eine Meile entfernten See hin - und zurück zu rennen.

Er fing sofort an, Geld zu verdienen, indem er sich von früh bis spät abmühte, mit seinen beiden Eimern Wasser aus dem See zu holen.

Er leerte sie in den großen Betonwasserspeicher, den das Dorf dafür gebaut hatte.

Jeden Morgen musste er erneut aufstehen, bevor die anderen Dorfbewohner erwachten, um sicher zu stellen, dass ein ausreichender Wasservorrat vorhanden war.

Es war eine anstrengende Arbeit, aber er war sehr froh darüber, dass er Geld verdiente und einen der beiden Verträge für diese Aufgabe bekommen hatte.

Der zweite Vertragsgewinner, Bill, verschwand für ein Weile.

Monatelang war keine Spur von ihm zu sehen, was Ed sehr glücklich machte, da er keine Konkurrenz hatte. Ed verdiente das ganze Geld.

Anstatt zwei Eimer zu kaufen, um mit Ed in Wettstreit zu treten, hatte Bill einen Geschäftsplan ausgearbeitet, ein Unternehmen gegründet, vier Investoren gefunden, einen Direktor eingestellt, der die Arbeit erledigte, und kehrte sechs Monate später mit einem Bautrupp zurück.

Innerhalb eines Jahres hatte sein Team eine Wasserleitung aus rostfreiem Stahl mit einer großen Kapazität gebaut, die das Dorf mit dem See verband.

Bei der großen Eröffnungsfeier verkündete Bill, dass sein Wasser sauberer sei. Bill wusste, dass es Beschwerden über Schmutz im Wasser gegeben hatte, das con Ed geliefert wurde.

Bill gab auch bekannt, dass er das Dorf 24 Stunden am Tag, 7 Tage pro Woche mit Wasser versorgen könne.

Ed konnte nur an Wochentagen Wasser liefern - er arbeitete nicht am Wochenende.

Dann verkündete Bill, dass er für die bessere Qualität und die verlässliche Zulieferung seines Wassers 75 % weniger verlangen werde als Ed.

Das Dorf jubelte und stürzte sich ab sofort auf den Wasserhahn am Ende von Bills Leitung.

Um mithalten zu können, senkte Ed den Preis für seine Wasserzulieferungen umgehend um 75%, kaufte zwei weitere Eimer, versah seine Eimer mit Deckeln und schleppte nun jedes Mal vier Eimer hin und zurück.

Um sein Dienstleistung zu verbessern, ließ er sich während der Nachtschicht und an Wochenenden von seinen zwei Söhnen helfen.

Als sein Söhne aufs College kamen, sagte er zu ihnen:

"Kommt schnell zurück, denn eines Tages wird Euch dieses Unternehmen gehören."

Aus irgendeinem Grund kehrten seine Söhne nie zurück.

Schließlich stellte Ed Mitarbeiter ein und bekam Probleme mit der Gewerkschaft. Die Gewerkschaft forderte höhere Löhne, bessere Zusatzleitungen und verlangte, dass ihre Mitglieder nur einen Eimer auf einmal tragen sollten.

Bill hingegen kam zu der Erkenntnis, dass, wenn sein Dorf Wasser brauchte, andere Dörfer ebenfalls aufs Wasser angewiesen sein müssten. Er überarbeitete seinen Geschäftsplan und begann, das schnelle Zulieferungstempo, die große Kapazität, den niedrigen Preis und die Sauberkeit seines Wasserzulieferungssystems an Dörfer auf der ganzen Welt zu verkaufen.

Er verdiente nur 1 Cent pro Eimer gelieferten Wassers, aber er lieferte Tausende Eimer Wasser täglich.

Unabhängig davon, ob er arbeitete oder nicht, verbrauchten tausende von Menschen tausende von Eimer Wasser und dieses ganze Geld floss auf sein Bankkonto.

Bill hatte neben der Wasserleitung zu den Dörfern quasi auch ein Leitungssystem entwickelt, durch welches ihm Geld zuströmte ... Cash Flow.

Bill lebte glücklich und zufrieden, und Ed arbeitete für den Rest seines Lebens hart, ständig begleitet von finanziellen Problemen.

Ende der Geschichte."

Was unterscheidet Ed und Bill?

Es ist die Art und Weise wie sie denken, ihre Sichtweise und ihre Werte:

Sicherheit oder Freiheit ... die John Wayne Mentalität - ich mach alles alleine ... oder die Überlegung:
"Wie kann ich ein Team zusammenstellen, wo jeder seine Talente und Stärken im Sinne aller zusammenlegt für den gemeinsamen Erfolg?"

Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, wie auch Du Dir ein wiederkehrendes Einkommen von zu Hause aus aufbauen kannst ... ich freue mich über Deine Nachricht: [email protected] 

Quelle: Robert Kiyosaki, Der Cash Flow Quadrant 

 

 

 

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